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Kinderrechte müssen erlebbar sein

 

Das Grundschulprogramm Kinderrechte ist ein geeignetes Instrument um Erwachsene und Kinder gleichermaßen mit der UN-KRK vertraut zu machen und die Kinderrechte in den Focus schulischer Entwicklung zu stellen. Kinder brauchen Erwachsene, die für sie sorgen und sie unterstützen.

 

Deshalb ist es nicht damit getan,  „Kinderrechte“ zu unterrichten und dann zur Tagesordnung zurückzukehren. Partizipation beginnt mit der Bereitschaft der Erwachsenen Kindern und Jugendlichen zuzuhören und mündet in der Übereinkunft zwischen Erwachsenen und Kindern, Entscheidungen gemeinsam zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.

 

  • Die Fortbildung zielt darauf, die UN-Kinderrechtskonvention zum Ausgangspunkt allen schulischen und außer-schulischen pädagogischen Handelns zu machen.

  • „Eine Schule wird nicht per Dekret eine Schule, die Bildung auf den Kinderrechten gründet, sondern dann, wenn Lehrer, Eltern und Kinder das Be-kenntnis zu den Kinderrechten in der Schule umsetzen.

  • Schulentwicklung über Multiplikatoren

    Wie kann Schulentwicklung gelingen, wenn nur wenige Mitarbeiter*innen am Training teilnehmen?

  • Artikel 12 der UNKRK sichert Kindern/ Jugendlichen das Recht auf eine eigene Meinung zu. Die Durchführung eines Kinderrechteaudits ist Voraussetzung für eine partizipatorische Schulentwicklung.

  • UNICEF stößt weltweit, in Entwicklungs- und Industrieländern, mit dem „whole school approach“ Schulentwicklungs-programme in Richtung Kinderrechte an.